LKW-Unfall des Friedens

Schweden rühmt sich damit das toleranteste Land unter den toleranten Ländern zu sein. Alle Unterschiede sollen hier verschwinden. Was nicht gleich ist, wird gleich gemacht. Geklappt hat dies bisher nicht. Das Land, welches Offenheit zur Nationalaufgabe erhoben hat, bezahlte dafür am Freitag mit Blut. Wieder einmal traf eine Terrorattacke ein europäisches Land. Wieder einmal raste ein Lastkraftwagen in eine Menschen-menge. Terrorismus ist in Europa längst zum Alltag geworden.

Nicht erst seit diesem Jahr kämpft Schweden mit einer Gewaltwelle. Ob Sexualdelikte, Gewaltdelikte oder gar Tötungsdelikte. Die Kriminalität steigt seit Jahren in diesen Bereichen an. Auch die Herkunft vieler Täter lässt sich nicht mehr verschweigen, obwohl die Behörden in den 90er Jahren aufhörten diese zu ermitteln und statistisch zu erfassen.  2016 ereigneten sich um die zwanzig Angriffe mit Handgranaten. Solche Vorkomnisse kennt man sonst nur aus Bürgerkriegsgebieten. Mit etwas Polemik könnte man sagen, dass genau dies die Folge ist, wenn man die Bürgerkriegsgebiete zu sich holt.

Der Anschlag zeigt wieder einmal eine Sache: Toleranz schützt nicht. Für muslimische Gewalttäter ist die tolerante schwedische Bevölkerung leichte Beute, trifft sie doch keine Gegenmaßnahmen um sich zu schützen. Das der Islamische Staat für das Attentat verantwortlich gemacht wird, ist nicht verwunderlich. Schließlich hat Schweden hunderte IS-Kämpfer wieder zurück ins Land gelassen und sogar davon geredet, diese wieder zu „integrieren“. So viel Fahrlässigkeit und Naivität hat ihre Folgen.

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