Der Verrat an den orientalischen Christen

Diesen Sonntag griffen Kämpfer des islamischen Staates zwei Kirchen in Ägypten an. Nach aktuellen Stand sind 44 Menschen getötet und 120 verletzt worden. Für eine ausführliche Behandlung in den deutschen Medien hat es leider trotzdem nicht gereicht. Es ist nichts besonderes mehr. Islamischer Terror ist längst Alltag.

Rund 10% der Bevölkerung Ägyptens sind Christen. In vielen Teilen des Landes sind sie nicht sicher vor Übergriffen. Ständig müssen sie mit Anschlägen rechnen, aber auch mit alltäglichen Drangsalierungen. Religiöse Toleranz schreiben die Anhänger der Religion des Friedens in diesem Teil der Welt nicht unbedingt groß.

Das Muslime ein Problem mit anderen Religionen haben sollte nicht verwundern. Der Kampf darum, wer den besten Freund im Himmel hat, ist so alt wie die Menschheit. Auch der Prophet Mohammed verbrachte einen bedeutenden Teil seines Lebens mit der Jagd auf Ungläubige. Tolerant war er nur solange er keine Macht hatte. Echte Muslime müssen seinen Beispiel folgen, diese haben gar keine Wahl. Da ändern auch die Träumereien der europäischen Linken nichts daran.

Auf der anderen Seite ist die Reaktion der westlicher Öffentlichkeit sehr wohl verwunderlich und auch enttäuschend. Die Presse und Politik hat kein Problem damit, Horden von jungen Muslimen im wehrfähigen Alter als hilfsbedürftige Flüchtlinge darzustellen. Aber über den Massenmord an den Christen zu berichten ist, bzw. dagegen auszusprechen ist wohl eine Brücke zuweit. Wenn überhaupt, sollten wir christlichen Flüchtlinge absolute Priorität geben. Im Gegensatz zu Muslimen sind diese tatsächlich dazu gezwungen den Nahen Osten zu verlassen.

Noch nicht einmal von höchster Stelle im Vatikan erfahren diese verfolgten Minderheiten Hilfe. Der aktuelle Papst ist zu sehr damit beschäftig Muslimen die Füße zu waschen und darüber zu predigen, wie schuldig der Westen doch ist. Zudem erklärt er immer, dass der Islam eine Religion des Friedens ist.  Dies könnte fast unter Satire laufen. Außerdem steht es dem Vatikan frei so viele „Flüchtlinge“ aufzunehmen wie diese wohlen. Die krummen Geschäfte der staatseigenen Bank haben sicher genügend Finanzmittel dafür erwirtschaftet.

Ich bin kein Christ. Aber im Gegensatz zu unseren Politikern, habe ich ein Interesse daran, dass religiöse Minderheiten nicht abgeschlachtete werden. Auch wenn es politisch unkorrekt sein mag, die Täter beim Namen zu nennen. Würden Christen Jagd auf Muslime machten, hätten wir diese Hemmungen nicht.

Ich unterstelle hier auch nicht jeden Muslim mörderische Absichten, aber der Trend spricht für sich. Selbst wenn es im Lager der Muslime moderate Kräfte gibt, verlieren diese im Moment den Kampf. An diese Realität muss man sich anpassen und die entsprechenden Maßnahmen treffen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s