Van der Bellen und das Kopftuch

Die Empörung ist groß. Der österreichische Bundespräsident hat im Rahmen eines Interviews eine interessante Bemerkung gemacht.  Nach seiner Ansicht wird der Tag kommen, an dem alle Frauen „aus Solidarität“ ein Kopftuch tragen müssen.(Kopftuchtragen). Wie bereits erwähnt, sorgte diese Aussage für viel Empörung. Auf der einen Seite ist dies verständlich, denn der Vorschlag ist etwas makaber. Auf der anderen Seite hat Alexander van der Bellen nicht ganz unrecht.

Es wird der Tag kommen, an dem alle Frauen ein Kopftuch tragen müssen. Allerdings nicht, wie van der Bellen meint, aus Protest gegen „Islamophobie“. Sondern schlicht aufgrund einer neuen gesellschaftlichen Realität. Die vollendete Islamisierung, wenn man so will. Nicht alle heute muslimischen Ländern wurden durch das Schwert erobert. Ständige Einwanderung und hohe Geburtenraten reichen, um ein Land im Laufe von vielen Generationen zu übernehmen.

Der Westen sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Islam eine mächtige ideologische Kraft ist. Er erzeugt ein starkes Gemeinschaftsgefühl und treibt leicht die Ränder der Population in den gewaltsamen Kampf, während die „moderaten“ Muslime das Image der Religion aufpolieren. Meistens aus eigener Unwissenheit. Moderat heißt oft schlicht: Im Moment nicht gewalttätig. Die Attentäter von heute, sind die moderaten Muslime von gestern. Der Koran, wörtlich ausgelegt, führt direkt nach Saudi Arabien oder zum Islamischen Staat. Im Islam gibt es keine Alternative.

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